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Zweckerreichung Definition

DEFINITION

Von Zweckerreichung spricht man, wenn der Leistungserfolg auf andere Weise als gerade durch die Handlung des Schuldners eintritt. Auch die Selbstvornahme durch den Gläubiger kann als Fall der anderweitigen (= nicht durch schuldnerseitige Leistungserbringung) eingetretene Zweckerreichung eingeordnet werden.

MüKoBGB/Ernst, 8. Aufl. 2019, BGB § 275 Rn. 158

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

Die Definition "Zweckerreichung", wird aktuell in keinem der Fälle auf Juriverse verwendet. Du kannst dennoch gerne die anderen zur Verfügung stehenden Fälle ansehen.