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Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter (VSD) Definition

DEFINITION

Bei einem Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter wird eine vertragsfremde Personen in den besonderen Schutz, den die vertraglichen Pflichten zur sorgfältigen Leistungserbringung und die begleitenden Fürsorge- und Obhutspflichten (heute aus § 241 Abs. 2 BGB) gewähren, mit einbezogen.

BeckOGK/Mäsch, 1.4.2021, BGB § 328 Rn. 156

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

Die Definition "Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter (VSD)", wird aktuell in keinem der Fälle auf Juriverse verwendet. Du kannst dennoch gerne die anderen zur Verfügung stehenden Fälle ansehen.