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Ersetzungsbefugnis, § 251 Abs. 2 BGB Definition

DEFINITION

Die Ersetzungsbefugnis ist die Befugnis des Schuldners, statt der aufgrund des Schuldverhältnisses   konkret geschuldeten Leistung eine andere Leistung zu erbringen, § 251 Abs. 2 BGB. Die Ersetzungsbefugnis kann auch zugunsten des Gläubigers bestehen (s. § 249 Abs. 2 BGB, § 340 Abs. 1 BGB, § 843 Abs. 3 BGB).

Creifelds kompakt, Rechtswörterbuch, 26. Edition 2021 Ersetzungsbefugnis

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

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