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Erlass, § 397 Abs. 1 BGB Definition

DEFINITION

Durch den Erlass verzichtet der Gläubiger auf einen schuldrechtlichen Anspruch. Es bedarf hierzu eines Vertrages zwischen Gläubiger und Schuldner; ein einseitiger Verzicht auf einen Anspruch ist im Recht der Schuldverhältnisse nicht möglich, sofern nicht Sondervorschriften eingreifen oder es sich um Einreden oder Gestaltungsrechte handelt.

MüKoBGB/Schlüter, 8. Aufl. 2019, BGB § 397 Rn. 1

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

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