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Eigenhändig, § 126 BGB Definition

DEFINITION

Die Urkunde ist eigenhändig, also handschriftlich, durch den Aussteller zu unterzeichnen. Dieser Anforderung ist genügt, wenn ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug vorliegt, der einmalig ist, entsprechende charakteristische Merkmale aufweist, sich als Wiederabe eines Namens darstellt und die Absicht einer vollen Unterschriftsleistung erkennen lässt.

BeckOK BGB/Wendtland, 58. Edition 01.05.2021, § 126 Rn. 8

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

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