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Dritter, § 123 Abs. 2 S. 1 BGB Definition

DEFINITION

Jenseits von Vertretern und autorisierten Verhandlungsführern oder -gehilfen kann ganz allgemein von einem Dritten dann nicht gesprochen werden, wenn „dessen Verhalten dem Erklärungsempfänger wegen besonders enger Beziehungen zwischen beiden oder wegen sonstiger besonderer Umstände billigerweise zugerechnet werden muss“. Dritter ist mithin nicht, wer im Lager des Erklärungsempfängers steht und als dessen Vertrauensperson erscheint, sofern dies dem Erklärungsempfänger zurechenbar ist.

MüKoBGB/Armbrüster, 8. Aufl. 2018, § 123 Rn. 73

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

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