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Darlehensvertrag, §§ 488 ff. BGB Definition

DEFINITION

Durch den Darlehensvertrag über ein Gelddarlehen wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag (Darlehensvaluta) in der vereinbarten Höhe für die Überlassungszeit zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer ist verpflichtet, Zins zu zahlen, sofern dies vereinbart ist (entgeltliches Darlehen), und bei Fälligkeit (bzw. nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit) das zur Verfügung gestellte Darlehen zurückzuerstatten, § 488 Abs. 1 BGB.

Creifelds, Rechtswörterbuch, 26. Edition 2021, Darlehensvertrag

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

In den folgenden Fällen wird die Definition "Darlehensvertrag, §§ 488 ff. BGB" verwendet.

Rechtliche Fragestellungen zur Verjährung
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