Fälle zur Suche

Definitionen zur Suche

Culpa in contrahendo, §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 BGB Definition

DEFINITION

Bei der Haftung für Verschulden bei Vertragsverhandlungen (c.i.c.) handelt es sich seit der gesetzlichen Regelung des Rechtsinstituts in § 311 Abs. 2 und Abs. 3 i.V.m. § 241 Abs. 2 BGB um eine Haftung für die schuldhafte Verletzung von Pflichten, die sich im vorvertraglichen Raum unter den Voraussetzungen des § 311 Abs. 2 und Abs. 3 BGB aus § 241 Abs. 2 BGB und damit aus dem Gesetz ergeben.

MüKoBGB/Emmerich, 8. Aufl. 2019, BGB § 311 Rn. 39, siehe auch: Creifelds, Rechtswörterbuch, Verschulden beim Vertragsschluss

lightbulb

Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

In den folgenden Fällen wird die Definition "Culpa in contrahendo, §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 BGB" verwendet.

Ein Gruß mit Folgen
Fall vom Editorial Board geprüft IconGeprüft durch das
Editorial Board

Ähnlich zur Trierer Weinversteigerung

von Laura Rathmann2h Bearbeitungslänge|
LeichtSchwierigkeitsgrad

RECHTSGEBIETE

BGB AT

Themenkomplexe & Probleme?

„Gewalt in Computerspielen? – Nein, danke!“
Fall vom Editorial Board geprüft IconGeprüft durch das
Editorial Board

von Nikola Hristov2h Bearbeitungslänge|
MittelSchwierigkeitsgrad

RECHTSGEBIETE

Schuldrecht

BGB AT

TEILGEBIETE

Allgemeines Schuldrecht

Themenkomplexe & Probleme?

Kreuzfahrt und Nähmaschine bringen ungewollte Kosten
Fall vom Editorial Board geprüft IconGeprüft durch das
Editorial Board

von Johannes Fitzke2h Bearbeitungslänge|
MittelSchwierigkeitsgrad

RECHTSGEBIETE

BGB AT

Schuldrecht

TEILGEBIETE

Allgemeines Schuldrecht

Themenkomplexe & Probleme?