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Briefgrundschuld Definition

DEFINITION

Die Briefgrundschuld (auch eine Eigentümer-Briefgrundschuld) wird als Grundstücksrecht nach den für die Übertragung einer Hypothek geltenden Vorschriften übertragen (§ 413 mit § 398, §§ 1154, 1155 mit § 1192 Abs. 1 BGB). Als abstraktes Grundpfandrecht ist nur die Grundschuld als Sachenrecht (nicht auch eine Forderung, die sie nach dem Sicherungsvertrag sichert) Gegenstand der Abtretung (des dinglichen Verfügungsgeschäfts).

Schöner/Stöber GrundbuchR, Rn. 2395

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

Die Definition "Briefgrundschuld", wird aktuell in keinem der Fälle auf Juriverse verwendet. Du kannst dennoch gerne die anderen zur Verfügung stehenden Fälle ansehen.