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Bösgläubigkeit im EBV, § 990 Abs. 1 S. 2 BGB Definition

DEFINITION

Bösgläubig ist gemäß § 990 Abs. 1 S. 2 BGB derjenige, der nach dem Erwerb des Besitzes von seiner fehlenden Berechtigung zum Besitz positive Kenntnis erlangt. Es reicht die Kenntnis der Umstände aus, aus denen sich das Fehlen des Besitzrechts bzw. die Unwirksamkeit des entsprechenden Rechtsverhältnisses ergibt.

BeckOK BGB/Fritzsche, 85 Eddition v. 1.5.2021, § 990 Rn. 6

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

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