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Bösgläubigkeit, § 932 Abs. 2 BGB Definition

DEFINITION

Ist dem Erwerber bekannt oder grob fahrlässig unbekannt, dass die Sache dem Veräußerer nicht gehört, ist er nicht gutgläubig. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Erwerber gutgläubig ist, wenn er davon ausgeht, dass dem Veräußerer die Sache gehört, d.h. dass dieser Eigentümer ist und er die abweichende Rechtslage nicht kennt oder nicht kennen muss

jurisPK-BGB/Beckmann, 9. Aufl. 2020, § 932 Rn. 10

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

In den folgenden Fällen wird die Definition "Bösgläubigkeit, § 932 Abs. 2 BGB" verwendet.

Entscheidungen zur „Probefahrt“

BGH, 18.09.2020 – V ZR 8/19 und 17.3.2017 – V ZR 70/16

von Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl, Moritz Christoph Heinrich3h Bearbeitungslänge|
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