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Auflassung, § 925 BGB Definition

DEFINITION

Bei der Eigentumsübertragung von Grundstücken gelten die Vorschriften über die Übertragung von Grundstücksrechten; dh es ist die Einigung zwischen den Beteiligten und die Eintragung des Rechtsübergangs im Grundbuch erforderlich (§ 873 Abs. 1 BGB). Wegen der besonderen Bedeutung der Eigentumsübertragung von Grundstücken muss jedoch die erforderliche Einigung zwischen dem Veräußerer und Erwerber, die sog. Auflassung, bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Teile (Stellvertretung zulässig) vor einer zuständigen Stelle – das ist regelmäßig ein Notar - erklärt werden.

Creifelds kompakt, Rechtswörterbuch, 4. Edition 2021, Eigentumsübertragung

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

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