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Arglistige Täuschung, § 123 Abs. 1 Var. 1 BGB Definition

DEFINITION

Arglistige Täuschung ist das vorsätzliche Erregen oder Aufrechterhalten eines Irrtums durch Vorspiegeln falscher oder Unterdrücken wahrer Tatsachen, um den Getäuschten zur Abgabe einer bestimmten Willenserklärung zu veranlassen.

Jauernig BGB/Mansel, 18. Aufl. 2021, § 123 Rn. 3

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

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