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Aneignung, §§ 958 ff. BGB Definition

DEFINITION

Aneignung (Okkupation) ist der Erwerb von Eigentum, indem eine herrenlose bewegliche Sache in Eigenbesitz genommen wird (§ 958 BGB). Die Aneignung führt nicht zum Eigentumserwerb, wenn sie gesetzlich verboten ist (zB nach den Vorschriften des Naturschutzrechts) oder ein fremdes Aneignungsrecht (insbes. des Jagd- und Fischereiberechtigten) verletzt (§ 958 Abs. 2 BGB).

Creifelds kompakt, Rechtswörterbuch, 4. Edition 2021, Aneignung

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Tipp

Es kommt nicht auf den genauen Wortlaut der Definition an. Man muss den Kern der Aussage verinnerlichen. Erfahre in folgendem Artikel mehr dazu.

Fälle zu dieser Defintion

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